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Br624
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Der Idee kann ich nur zustimmen. Sparpreise zur Auslastungssteuerung sind gut und schön. Wenn ich aber sehr viel Geld für einen Flexpreis ausgebe, möchte ich auch Flexibilität.
Auch die unterschiedlichen Flexpreise an unterschiedlichen Tagen sollten abgeschafft werden. Wenn ich an einem "teueren" Tag fahren möchte, kaufe ich mir dann eben keine Fahrkarte vom Hbf, sondern von einem S-Bahn-Halt in derselben Stadt. Die Fahrkarte kostet dann nicht mehr als, wenn ich eine Fahrkarte vom Hbf aus kaufen würde. Als Reisetag gebe ich den Vortag meines eigentlichen Reisetages an. Zum Antreten der Reise am ersten Geltungstag reicht es völlig, wenn ich am ersten Geltungstag mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof fahre. Die eigentliche Reise kann ich ganz legal am 2. Geltungstag durchführen. Dabei ist völlig klar, dass mir niemand nachweisen kann, ob ich die S-Bahn-Fahrt am 1. Geltungstag wirklich durchgeführt habe. Wer erst nach dem Fahrkartenkauf von dieser legalen Sparmöglichkeit hört, kommt sich von der DB für dumm verkauft vor.
Fazit: Auslastungssteuerung über Sparpreise ist gut. Wochentagsabhänhige Flexpreise sind aber eine Reisendenverärgerung, die schnelltsmöglich abgeschafft werden sollte.