Kommentare (2)

Alex2016
Alex2016

Alex2016

Level
0
Punktezahl
0

Das wäre sicherlich eine Erleichterung. Damit aber der Aufpreis auf die 1. Klasse richtig berechnet werden kann, braucht der Automat aber sämtliche Details wie Route, Zugkategorie, Ermäßigungen, Zugbindung ja/nein, Gesamt- oder Teilstrecke,..., damit der Übergang richtig berechnet werden kann. Da aber die Automaten die Tickets derzeit nicht einscannen oder anderweitig verlässlich erkennen können, müssten erstmal alle Tickets die in Umlauf sind (Einzelfahrscheine, Zeitkarten, Onlinetickets, Automatenfahrscheine,...) alle im Buchungssystem hinterlegt und mit einer einheitlich codierten Auftragskennung versehen werden. Erst durch eine verlässliche Prüfung des Ausgangstickets kann man Eingabefehler bei der Auswahl von Ergänzungen vermeiden, zumal manche Fahrscheine einen Übergang in die erste Klasse schon tariflich gar nicht zulassen.

DIXPendler
DIXPendler

DIXPendler

Level
0
Punktezahl
0

Mit dieser Begründung dürfte man gar keine Fahrkarten per Automat verkaufen (z.B. Ticketkombinationen aus Verbundtickets und Anschlusstickets). Den stets trägt der Fahrgast das Risiko, dass er das richtige Ticket kauft. Wer dieses Risiko nicht in kauf nehmen will, der muss am Schalter sein Ticket lösen. Aber ich sehe keinerlei Problem darin,wenn man ein Flexpreisticket hat, einen Übergang am Automaten anzubieten.

Wer exotische Ticketkombinationen hat, der muss sich eben informieren um hier nicht als Schwarzfahrer zu gelten.